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	<title>Torsten Krausse, Autor bei Kinderhilfe Westafrika e.V.</title>
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	<title>Torsten Krausse, Autor bei Kinderhilfe Westafrika e.V.</title>
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		<title>Gemeindebau in Burkina Faso</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/gemeindebau-in-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 12:48:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frau unseres langjährigen Partners Pastor Moise Oubda, Elisabeth Oubda leitet das Dorcas Zentrum, unser Hauptprojekt in Burkina Faso. Pastor Moise Oubda steht nicht nur eine Gemeinde vor, sondern gründet auch neue Kirchen im Umland von seiner Stadt Bobo Dioulasso. So wurden in den letzten 20 Jahren bereits über 40 neue Gemeinden gegründet. In der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Frau unseres langjährigen Partners Pastor Moise Oubda, Elisabeth Oubda leitet das Dorcas Zentrum, unser Hauptprojekt in Burkina Faso. Pastor Moise Oubda steht nicht nur eine Gemeinde vor, sondern gründet auch neue Kirchen im Umland von seiner Stadt Bobo Dioulasso. So wurden in den letzten 20 Jahren bereits über 40 neue Gemeinden gegründet.<br><br>In der Regel gibt es genügend frisch ausgebildete Pastoren, die bereit sind, in einem kleinen Dorf eine Gemeinde zu beginnen. Doch die Finanzierung der Pastoren gestaltet sich meist schwierig. So gibt es auch Pastoren, die aufgegeben haben. Jetzt gibt es Grundsätze für die Gemeindegründung. Erstens sollte genügend Geld für den Bau der Kirche und den Bau des Pastorenhaus vorhanden sein. Ebenso sollte ein Startkapital für ein Mikrokreditprogramm vorhanden sein, um die Eigenfinanzierung zu unterstützen.  Die Beträge sind 5.000 Euro für eine Kirche, 2.000 Euro für das Pastorenhaus und ca. 100-500 Euro für einen Mikrokredit.<br><br><strong>Dafür nehmen wir gern Spenden mit dem Verwendungszweck „Mission Burkina Faso“ entgegen.</strong></p>



<p>Hier die Kirche in Matourkou, die 2016 eröffnet wurde und über Kinderhilfe Westafrika e.V. finanziert wurde.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/burkina-faso-mission-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-52243" width="1024" height="512" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/burkina-faso-mission-1024x512.jpg 1024w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/burkina-faso-mission-980x490.jpg 980w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/burkina-faso-mission-480x240.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
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		<item>
		<title>Missionseinsatz in Niger</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/mission-in-einem-ueber-90-muslimischen-land-niger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 12:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinderhilfe unterstützt die Tätigkeit unseres ghanaischen Partners Apostel George Apasera von CFMI („Christ Frontiers Mission International“), dessen Anliegen unter anderem der Gemeindebau in Niger ist. Auf dem aktuellen Index der menschlichen Entwicklung (HDI) belegt das Land den letzten Rang der 189 gelisteten Staaten. Die Mission in Niger ist nicht ungefährlich. Immer wieder werden Kirchen in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/mission-in-einem-ueber-90-muslimischen-land-niger/">Missionseinsatz in Niger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/01.jpg" alt="" class="wp-image-52159" width="398" height="299"/></figure>



<p>Kinderhilfe unterstützt die Tätigkeit unseres ghanaischen Partners Apostel George Apasera von CFMI („Christ Frontiers Mission International“), dessen Anliegen unter anderem der Gemeindebau in Niger ist.  Auf dem aktuellen Index der menschlichen Entwicklung (HDI) belegt das Land den letzten Rang der 189 gelisteten Staaten.</p>



<p>Die Mission in Niger ist nicht ungefährlich. Immer wieder werden Kirchen in Niger niedergebrannt. So erst im Juli diesen Jahres in Maradi. </p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/06-3.jpg" alt="Abgebrannte Kirche" class="wp-image-52160" width="452" height="339"/></figure>



<p>Militante Gruppen, wie Boko Haram und extremistische islamische Prediger, die Einfluss auf normale Bürger haben, sorgen für Verfolgung. Normale Bürger und Staatsbeamte (in manchen Landesteilen und im örtlichen Bereich) sind ebenfalls an der Verfolgung von Christen beteiligt (Weltverfolgungsindex Open Doors 2018). </p>



<p>Zwei Gemeinden
wurden von Apsotel Apasera bereits gegründet. Eine in Maradi, die im Süden
gelegene zweitgrößte Stadt des Landes und eine in Aderbissinat, eine kleinere
Stadt mitten in der Wüste im Norden von Niger. Zwei weitere Evangelisten werden
von CFMI unterstützt. Allerdings sind die Mittel sehr knapp, denn CFMI hat
keine großen Geldgeber aus dem Ausland und Niger ist wenig im Fokus.</p>



<p>Im August unternahm Apostel Apasera eine Evangelisationstour durch Niger. Er reiste mit einem Team von vier Personen 4000 km, um an entlegene Orte zu gelangen und die gute Botschaft zu predigen. Dort wurden z.B. von <em>Kinderhilfe Westafrika e.V.</em> 15 gespendete Wasserfilter und Solarlampen verteilt. Die Filter waren dringend nötig, da vorher das Wasser aus einem Staubecken genutzt wurde. </p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/05-1.jpg" alt="" class="wp-image-52157" width="388" height="291"/></figure>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/06-2.jpg" alt="" class="wp-image-52158" width="392" height="294"/></figure>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2019/09/04.jpg" alt="" class="wp-image-52155" width="395" height="165"/></figure>



<p>Kinderhilfe konnte zwei Evangelisten dabei unterstützen Motorräder zu kaufen, denn in manchen Orten kommt nur einmal in der Woche überhaupt ein Fahrzeug. Damit wird die Missionsarbeit enorm erleichtert.  Herzlichen Dank, für alle Spenden!</p>



<p>Spenden nehmen wir gern unter dem Verwendungszweck „Mission Niger“ entgegen. </p>
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		<item>
		<title>Ausbildungszentrum der Mädchen &#8211; Erweiterungsbau ist fertig!</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/ausbildungszentrum-der-maedchen-erweiterungsbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 18:50:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burkina Faso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Oktober 2017 liefen die Bauarbeiten an dem Erweiterungsbau für das Ausbildungszentrum der Mädchen. Im November 2018 konnten die Bauarbeiten nun fertig gestellt werden!&#160; Der Lehrbetrieb konnte bereits beginnen. Wir danken ausdrücklich RED CHAIRity, einer internen Hilfsorganisation des Möbelhauses XXXLutz. Sie hat den kompletten Bau finanziert. Die über 200 Mädchen sind überglücklich über die nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/ausbildungszentrum-der-maedchen-erweiterungsbau/">Ausbildungszentrum der Mädchen &#8211; Erweiterungsbau ist fertig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober 2017 liefen die Bauarbeiten an dem Erweiterungsbau für das Ausbildungszentrum der Mädchen. Im November 2018 konnten die Bauarbeiten nun fertig gestellt werden!&nbsp; Der Lehrbetrieb konnte bereits beginnen. Wir danken ausdrücklich RED CHAIRity, einer internen Hilfsorganisation des Möbelhauses XXXLutz. Sie hat den kompletten Bau finanziert. Die über 200 Mädchen sind überglücklich über die nun bestehenden guten Lernbedingungen. Zudem wurde im August das Grundstück gekauft, welches Internat und Schule trennte. Nun steht Dorcas ein &nbsp;zusammenhängendes Grundstück von etwa 1800 qm zur Verfügung. Die Mädchen haben nun viel mehr Platz und können nun ungehindert die Toiletten in dem bereits existierenden Gebäude nutzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51314" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/WhatsApp-Image-2018-10-29-at-15.42.441-300x169.jpeg" alt="" width="320" height="180" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/WhatsApp-Image-2018-10-29-at-15.42.441-300x169.jpeg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/WhatsApp-Image-2018-10-29-at-15.42.441-768x432.jpeg 768w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/WhatsApp-Image-2018-10-29-at-15.42.441-1024x576.jpeg 1024w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/WhatsApp-Image-2018-10-29-at-15.42.441.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-51315" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_7870-300x224.jpg" alt="" width="242" height="181" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_7870-300x224.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_7870-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_7870.jpg 640w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-51317" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_8124-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_8124-300x224.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_8124-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/IMG_8124.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-50913 size-medium" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/Red-Chairity-Logo-End-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/Red-Chairity-Logo-End-300x159.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/Red-Chairity-Logo-End-768x406.jpg 768w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/Red-Chairity-Logo-End-1024x542.jpg 1024w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2018/08/Red-Chairity-Logo-End-1080x571.jpg 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/ausbildungszentrum-der-maedchen-erweiterungsbau/">Ausbildungszentrum der Mädchen &#8211; Erweiterungsbau ist fertig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwischenseminar für unsere Freiwilligen (17/18) in Ghana und Benin</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/zwischenseminar-fuer-unsere-freiwilligen-in-ghana-und-benin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 07:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilligendienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für unseren weltwärts-Referenten Denis Messerli war die Zeit mit den Freiwilligen während des Zwischenseminars in Benin eine wertvolle und gute Zeit. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie die Freiwilligen sich durch die anfänglichen Schwierigkeiten „durchbeißen“ und dranbleiben. Während der fünf Tage pausieren die jungen Leute von ihrem Dienst in den Projekten und reflektieren gemeinsam im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/zwischenseminar-fuer-unsere-freiwilligen-in-ghana-und-benin/">Zwischenseminar für unsere Freiwilligen (17/18) in Ghana und Benin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für unseren weltwärts-Referenten Denis Messerli war die Zeit mit den Freiwilligen während des Zwischenseminars in Benin eine wertvolle und gute Zeit. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie die Freiwilligen sich durch die anfänglichen Schwierigkeiten „durchbeißen“ und dranbleiben. Während der fünf Tage pausieren die jungen Leute von ihrem Dienst in den Projekten und reflektieren gemeinsam im Seminar und in Einzelgesprächen über ihre Arbeit, ihre Erlebnisse, die Höhen und Tiefen. Eine Wanderung in das alte Dorf in den Bergen Taneca Coco oder die Abende, an denen afrikanische Märchen erzählt wurden, taten allen gut. Weitere vier Monate haben unsere 25 Freiwilligen noch vor sich &#8211; wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen Gottes Segen, Gesundheit und Freude.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Waisenhaus wird Schule</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/bau-eines-waisenhauses-in-ghana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 16:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ghana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir gemeinsam mit unserem Partner George Apasera und den beteiligten Stiftungen die Entscheidung getroffen, den geplanten Neubau nicht als Waisenhaus, sondern als Schule zu nutzen. Dieser Schritt wurde zum einen notwendig, weil dringend ein Schulgebäude benötigt wird. Momentan lernen die Kinder in einem angemietetem Privathaus ohne Toiletten und, wie man auf dem Bild [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/bau-eines-waisenhauses-in-ghana/">Waisenhaus wird Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich haben wir gemeinsam mit unserem Partner George Apasera und den beteiligten Stiftungen die Entscheidung getroffen, den geplanten Neubau nicht als Waisenhaus, sondern als Schule zu nutzen. Dieser Schritt wurde zum einen notwendig, weil dringend ein Schulgebäude benötigt wird. Momentan lernen die Kinder in einem angemietetem Privathaus ohne Toiletten und, wie man auf dem Bild rechts sehen kann, ohne ausreichenden Platz sowie das notwendige Lernmobiliar. Zum anderen duldet die ghanaische Regierung die Einrichtung privater Waisenhäuser nicht mehr. Die sieben bereits dort lebenden Waisenkinder werden nun in Pflegefamilien untergebracht und weiterhin unterstützt.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-50028 alignleft" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Waisenhaus_4_2018-300x225.jpg" alt="" width="259" height="194" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Waisenhaus_4_2018-300x225.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Waisenhaus_4_2018-768x576.jpg 768w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Waisenhaus_4_2018-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Waisenhaus_4_2018.jpg 992w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-50030 aligncenter" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Schulsituation_2_2018-300x169.jpg" alt="" width="335" height="189" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Schulsituation_2_2018-300x169.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Schulsituation_2_2018-768x432.jpg 768w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Schulsituation_2_2018-1024x576.jpg 1024w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/CFMI_Schulsituation_2_2018-1080x608.jpg 1080w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/bau-eines-waisenhauses-in-ghana/">Waisenhaus wird Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Centre Tabitha Dorcas in Mougnon</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/tanguieta-schulkomplex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Benin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einweihung des Waisenhauses: Im Februar unternahm Torsten Krauße (KHW-Vorstand) eine Projektreise nach Benin u.a. auch in das Centre Tabitha Dorcas. Er berichtet: &#8222;Unser Besuch wurde zum Anlass genommen, die Einweihung zu feiern. Wir wurden dort ganz herzlich mit einem Spalier und Lied der Kinder begrüßt. Die Kinder haben zur Einweihungsfeier verschiedene Darbietungen einstudiert und eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/tanguieta-schulkomplex/">Centre Tabitha Dorcas in Mougnon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einweihung des Waisenhauses:<br />
Im Februar unternahm Torsten Krauße (KHW-Vorstand) eine Projektreise nach Benin u.a. auch in das Centre Tabitha Dorcas. Er berichtet: &#8222;Unser Besuch wurde zum Anlass genommen, die Einweihung zu feiern. Wir wurden dort ganz herzlich mit einem Spalier und Lied der Kinder begrüßt. Die Kinder haben zur Einweihungsfeier verschiedene Darbietungen einstudiert und eine Reihe von Gästen waren anwesend. Uns berührte was dort alles geworden ist. Pastor Ernest Ahouignan und dessen Ehefrau Florentine kümmern sich sehr gut und haben auch einige Anstrengungen unternommen, um die Eigenfinanzierung zu stärken. So gibt es dort eine Fischzucht, Gartenbau, Ziegen, Schweine, Enten und Truthähne. Der Abschied von Tabitha fiel uns besonders schwer.&#8220;</p>
<p>Bau der Krankenstation:<br />
Ende April haben wir die Zusage von Stiftung Nord-Süd-Brücken und der Gingko Foundation für den Neubau einer Krankenstation für das Waisenhaus erhalten. Wir alle sind sehr dankbar für diese Unterstützung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/tanguieta-schulkomplex/">Centre Tabitha Dorcas in Mougnon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Association Dorcas</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/association-dorcas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 16:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burkina Faso]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildungszentrum der Frauen &#8211; Erweiterungsbau Die Bauarbeiten gehen stetig voran. Das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss sind bereits fertiggestellt. Nun wurde das 2. OG begonnen. Die Planung für die Nutzung dieses Neubaus sieht vor, dass jedem Lehrjahr (Klasse) ein eigener Unterrichtsraum zur Verfügung steht. Ausbildungszentrum der Jungen &#8211; Internat Die Bauarbeiten am Internat für das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/association-dorcas/">Association Dorcas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ausbildungszentrum der Frauen &#8211; Erweiterungsbau</h4>
<p>Die Bauarbeiten gehen stetig voran. Das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss sind bereits fertiggestellt. Nun wurde das 2. OG begonnen. Die Planung für die Nutzung dieses Neubaus sieht vor, dass jedem Lehrjahr (Klasse) ein eigener Unterrichtsraum zur Verfügung steht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50053 alignnone" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau_4_2018-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau_4_2018-300x224.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau_4_2018-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau_4_2018.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50055 alignnone" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau__3_2018-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau__3_2018-300x224.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau__3_2018-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Neubau__3_2018.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Ausbildungszentrum der Jungen &#8211; Internat</h4>
<p>Die Bauarbeiten am Internat für das Jungsprojekt sind sehr gut verlaufen. Nun ist es fertig! Das Internat umfasst fünf Schlafräume für insgesamt 30 Jungs. Demnächst werden 10 Jungs, die schon im Projekt sind, einziehen und dort ein neues Zuhause haben. In dem kleineren Gebäude davor (separat, im Bild links zu sehen) befinden sich drei Duschen und drei WCs. Alle haben mit angepackt – nur so kann es gelingen. Wir hoffen und arbeiten dafür, dass das Projekt weiter wachsen kann. Um den Jungs eine Ausbildung zu ermöglichen und die täglich anfallenden Kosten zu decken, <span class="donation">suchen wir weiterhin <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/helfen/pate-werden">Paten</a>!</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-50056" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_final_4_2018-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_final_4_2018-300x224.jpg 300w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_final_4_2018-510x382.jpg 510w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_final_4_2018.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-50057 alignnone" src="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_3_2018-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" srcset="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_3_2018-224x300.jpg 224w, https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wp-content/uploads/2017/12/Dorcas_Internat_3_2018.jpg 478w" sizes="(max-width: 224px) 100vw, 224px" /></p>
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		<title>Halbzeit!</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/halbzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 15:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Name ist Agnes und ich arbeite als Freiwillige an der Schule „Le Bethel“ in Porto Novo, Benin, mit. Unglaublich, aber wahr – schon über die Hälfte meiner Zeit hier in Benin ist rum, und mir kommt es vor, als wären das Vorbereitungsseminar, die vielen Impftermine, das Packen und der Flug erst gestern gewesen! Ende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Agnes und ich arbeite als Freiwillige an der Schule „Le Bethel“ in Porto Novo, Benin, mit.<br />
Unglaublich, aber wahr – schon über die Hälfte meiner Zeit hier in Benin ist rum, und mir kommt es vor, als wären das Vorbereitungsseminar, die vielen Impftermine, das Packen und der Flug erst gestern gewesen!<br />
Ende Februar haben wir elf Benin-Freiwillige uns zum Zwischenseminar nach Kota in der Nähe von Natitingou, im Norden Benins aufgemacht. Das Seminar war Teil der 25 Seminartage – 10 zur Vorbereitung in Deutschland, 5 bei der Ankunft im Gastland, 5 nach der Hälfte des Aufenthalts und fünf Tage wieder in Deutschland – , die im Rahmen des weltwärts-Programms vorgeschrieben sind. Auch Sarah und Becky, unsere Betreuerinnen aus Deutschland, und zwei Freiwilligen aus Burkina Faso, sind extra fürs Zwischenseminar angereist.</p>
<p>Da Nati ja im Norden des Landes liegt und Dassa, wo wir auch schon immer einmal hinwollten, in der Mitte und somit auf der Strecke, haben wir „Südler“ (Freiwillige, die im Süden Benins eingesetzt sind) beschlossen, dort vorher noch einen Zwischenstopp einzulegen und uns schon am Samstag auf den Weg zu machen. Und es hat sich gelohnt! Dassa liegt in einer wunderschönen Berglandschaft; die Region ist bekannt für ihre „41 Collines“ (41 Berge/Hügel; es sind wohl aber mehr als 41). Also haben auch wir sechs es uns nicht nehmen lassen, mit Basch, unserem Touristenführer, einen dieser Berge zu besteigen. In der Mittagshitze war das zwar nicht ganz ohne, aber wir wurden dafür mit einer genialen Aussicht, toller Natur und interessanten Erklärungen zur Geschichte der Stadt und verschiedensten Pflanzen belohnt!<br />
Am Montag mussten wir dann erst einmal gute vier Stunden am staubigen Busbahnhof von Dassa warten, nur um dann herauszufinden, dass uns wohl kein Bus mehr in den Norden mitnehmen würde. Ganz „afrikanisch“ und in Ermangelung einer anderen Lösung sind wir also zu sechst auf vier Sitzen in einem kleinen Autotaxi die fünf Stunden nach Nati gefahren – da wird man kreativ, was mögliche lustige Sitz-/Liege-/Stapelvarianten angeht! Zu allem Überfluss haben wir auch unser Hotel dort nicht sofort gefunden und mussten letztendlich das voll beladene Auto noch einige Meter den Berg hochschieben, bis wir endlich da waren.<br />
Den Dienstag haben wir in Nati bei zwei Mitfreiwilligen verbracht und sind mittwochs, nachdem wir noch in der Stadt und auf dem Markt einkaufen waren, gemeinsam mit den anderen Freiwilligen zum Zwischenseminar nach Kota gefahren, wo es ein sehr hübsches Hotel und – das Wichtigste – einen Wasserfall, in dem man baden kann, gibt!<br />
Dort haben wir auch prompt unsere erste Einheit zu Erwartungen und Zielen gemacht, schön entspannt im Badeanzug auf den Steinen sitzend – und so entspannt sollte das Seminar auch weitergehen! In der Früh war Zeit für ein morgendliches Bad im Wasserfall, dann gab es ein leckeres Frühstück mit Nutella und Marmelade (allgemein war das Essen ein Traum, und auch über Gummibärchen und Schokolade aus Deutschland haben wir uns natürlich riesig gefreut), und obwohl wir natürlich auch ein Programm mit verschiedenen Themen über Globales Lernen bis hin zum Umgang mit schwierigen Schülern hatten, blieb viel Zeit, um sich mit den anderen auszutauschen. Und auch die Steinbrüche in der Nähe haben wir besucht und dabei mal wieder eine tolle Aussicht genießen dürfen!<br />
Den letzten Abend in Kota haben wir am Lagerfeuer verbracht, wo wir Stockbrot und Nudelsalat gegessen und Musik gemacht haben. Auch unsere Briefe an uns selbst, die wir vor sieben Monaten auf dem Vorbereitungsseminar schreiben sollten, haben wir bekommen – und es hat mich wirklich motiviert, noch einmal zu lesen, was ich mir alles für dieses Jahr vorgenommen habe! Einiges habe ich bereits erfüllt, aber an anderen Dingen möchte ich nun noch mehr arbeiten!<br />
Bevor wir am Montag dann zurückfahren konnten nach Porto Novo, haben wir noch einmal eine Nacht im Liweitari verbracht, wo wir tatsächlich Spätzle bekommen haben! Elisabeth, die Besitzerin, ist nämlich Schweizerin. Und weil wir abends noch lange zusammen draußen im Pavillon gesessen sind, waren wir, als wir am nächsten Tag um 5.10 Uhr aufstehen mussten, umso müder! Aber wir mussten pünktlich am Bus sein, denn wir hatten viel Gepäck: acht Computer, Monitore und Drucker waren mit dem Container der Kinderhilfe in Burkina angekommen und sollten jetzt mit uns in den Süden ins Büro von MEV reisen, wo demnächst ein Informatikzentrum entsteht. Nach einer anstrengenden Reise ohne Klimaanlage oder Fußraum, dafür aber mit umso lauter Musik sind wir dann am Montagabend wieder in Porto Novo angekommen, wo unsere Gastfamilie uns freudig empfangen hat.<br />
Alles in allem aber waren die Reise und das Zwischenseminar einfach toll, es war super, mal wieder so viel Zeit mit all den anderen Freiwilligen verbringen zu können und mehr über ihre Projekte zu erfahren, und mit neuen Ideen und viel Motivation starte ich nun in die zweite Hälfte meines FSJs!</p>
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		<title>Wir haben es letztlich immer hinbekommen</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/wir-haben-es-letztlich-immer-hinbekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 15:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht einer Freiwilligen aus der Einsatzstelle in Porto-Novo (Benin) Ich bin Anna und verbringe mein Jahr mit drei weiteren Freiwilligen in Porto-Novo, Benin. Vor meiner Ankunft dachte ich, dass ich an einer Schule Englischunterricht geben würde, aber dann ist es alles ganz anders gekommen, als gedacht: Unsere Partnerorganisation MEV (Maison pour l&#8217;Emergence sociale et la [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Bericht einer Freiwilligen aus der Einsatzstelle in Porto-Novo (Benin)</i></p>
<p>Ich bin Anna und verbringe mein Jahr mit drei weiteren Freiwilligen in Porto-Novo, Benin.<br />
Vor meiner Ankunft dachte ich, dass ich an einer Schule Englischunterricht geben würde, aber dann ist es alles ganz anders gekommen, als gedacht:<br />
Unsere Partnerorganisation MEV (Maison pour l&#8217;Emergence sociale et la Vie) hat unter anderem ein Mikrokreditunternehmen, welches speziell Frauen unterstützt. Der Leiter hat erfahren, dass ich mich auch dafür interessiere und ich neben der Arbeit in der Schule auch mal in das Projekt reinschnuppern würde. Und so arbeite ich nun bei MEV im Mikrokreditbereich und an der Schule „Le Bethel“ sowie in der Maternelle (Vorschule) „Les Grâces“.</p>
<p>Das Mikrokreditunternehmen von ist noch jung und es gibt zwei Angestellte; Rebecca und meine Gastmutter Grâce. Im Büro gibt es immer etwas zu lachen. Man lernt die Frauen im Programm und einen Teil ihrer Lebensgeschichte kennen. Viele von den Frauen verkaufen Joghurt, Baguette und andere Leckereien, und da sie fast jeden Tag in unser Büro kommen, gibt es immer wieder leckere Sachen.<br />
Die Verständigung stellt eine kleine Herausforderung dar, da viele Frauen kaum Französisch, sondern nur Goun (eine von den vielen lokalen Sprache) sprechen. Ich habe mir schon ein paar Floskeln und Redewendungen abgehört und es scheint für die Frauen immer wieder amüsant, eine Europäerin Goun sprechen zu hören.<br />
Rebecca, Grâce und ich haben ein paar Ideen entwickelt, wie man den Frauen nicht nur finanziell unter die Arme greifen, sondern sie auch darüber hinaus unterstützen kann.<br />
In Benin sind die Frauen in der Regel hierarchisch unter den Mann gestellt und zu großen Teilen von ihm abhängig. Wir wollen ihnen zeigen, dass Bildung sehr wichtig ist und man damit autonom und selbstständiger werden kann.<br />
Unser erstes Projekt war es, einen Alphabetisierungskurs zu organisieren. Agnes (eine zweite Freiwillige) ist bei diesem Vorhaben mit ins Boot gekommen. Zusammen konnten wir ein paar Leute aus Porto-Novo finden, die schon Erfahrungen in dem Bereich haben und mithelfen wollten. Wir haben sogar einen Lehrer gefunden, der auf Goun unterrichtet. Die Schwierigkeit war aber nicht, wie wir anfangs gedacht hatten, Bänke, Materialien und eine Tafel zu organisieren, sondern den Frauen eine Motivation zu geben. Zu Beginn kam auch mal vor, dass wir nur eine Schülerin im Unterricht sitzen hatten!<br />
Aber mittlerweile hat sich ein fester Kern an Frauen gebildet, die regelmäßig kommen und auch schon echte Fortschritte machen.<br />
Um ein paar Frauen eine weitere Möglichkeit zu geben, Geld zu verdienen, und ihre Kenntnisse zu erweitern, bietet MEV nun einen Seifenkurs an. Mit einer handvoll Leuten (nicht zu viel, weil sonst zu viel Konkurrenz auf dem Seifenmarkt in der Umgebung entstehen könnte) haben wir ausprobiert, Seife zu produzieren. Dazu haben wir uns bei einem Tischler eine richtige Seifenwerkstatt bauen lassen!</p>
<p>Unterrichtet wird der Kurs von Hélène, die Erfahrung in Sachen Seifenherstellung hat. Allerdings hatten wir Anfangsschwierigkeiten, es ist nämlich gar nicht so einfach, Seife herzustellen &#8211; wenn man schon in die falsche Richtung rührt, kann es schiefgehen!<br />
Letztendlich haben wir es aber geschafft und die Seife wird jetzt erst einmal im Büro ausgestellt und verkauft. Aus dem Gewinn können wir dann wiederum Zutaten für die nächste Seifenproduktion kaufen. Wenn die Frauen sich sicher fühlen und sich zutrauen, eigenständig Seife herzustellen, dann können sie die Utensilien von MEV „mieten“ und brauchen nur ihre Zutaten zu kaufen, damit sie nicht gleich am Anfang so hohe Ausgaben haben.</p>
<p>Ein weiteres Projekt, das wir im Moment planen, ist ein Thementag rund um die Hygiene und die Gesundheit. Viele Frauen haben gesundheitliche Probleme, können aber nicht zum Arzt gehen, weil die anfallenden Kosten und die Medizin in der Apotheke zu teuer sind. Das hat zur Folge, dass sie sich gefährliche, aber eben preiswertere Medikamente auf dem Markt kaufen. Es soll beim Thementag unter anderem um Krankheiten wie Malaria, HIV/AIDS, Anämie, an der viele Kinder hier leiden, Schwangerschaft als auch um Themen wie die Gefahr von gefälschten Medikamenten und die Schädlichkeit von Aufhellungscremen, die die Pigmentation der Haut zerstören, gehen. In ein paar Monaten wird hier auch ein Informatikkurs angeboten, den meine Kolleginnen und ich unterrichten werden.<br />
Einen Alltag gibt es hier kaum, weil es immer etwas anderes zu tun gibt, wie Informationen zu bestimmten Themen raussuchen, Materialien auf dem Markt kaufen oder sich mit Leuten treffen, die einem vielleicht weiterhelfen können. Insgesamt hätte ich mir keine bessere Einsatzstelle wünschen können. Man hat die Möglichkeit und Freiheit, Projekte mit aufzubauen und trifft auf motivierte Leute, die mithelfen wollen. Von den Projekten sollen nicht nur die Frauen profitieren. Wir wünschen uns, dass über sie der Gedanke von Bildung auch an ihre Kinder weitergegeben wird.<br />
Manchmal ist es nicht einfach und es gibt auch immer mal wieder eine Phase, wo es nicht ganz so klappen will, aber wir haben es letztendlich immer hinbekommen. Also was man hier auf jeden Fall gut gebrauchen kann, ist Gelassenheit, Optimismus (weil es schon irgendwie klappen wird) und Kreativität.</p>
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		<title>Die Natembas – eine Volksgruppe im Norden Benins</title>
		<link>https://www.kinderhilfe-westafrika.de/die-natembas-eine-volksgruppe-im-norden-benins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Krausse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 15:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der Projekte, welches die Kinderhilfe Westafrika unterstützt, ist das Waisenhaus „Weedi ti pee-na&#8220; (Gott ist mit uns). Es befindet sich in Taiacou, einem Dorf im Nordwesten Benins. Hier arbeiten zwei der Freiwilligen. Eine von ihnen, Laura, wird im Folgenden berichten, wie sie das Dorfleben und ihre Mitmenschen, die der Volksgruppe der Natemba angehören, in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Projekte, welches die Kinderhilfe Westafrika unterstützt, ist das Waisenhaus „Weedi ti pee-na&#8220; (Gott ist mit uns). Es befindet sich in Taiacou, einem Dorf im Nordwesten Benins. Hier arbeiten zwei der Freiwilligen. Eine von ihnen, Laura, wird im Folgenden berichten, wie sie das Dorfleben und ihre Mitmenschen, die der Volksgruppe der Natemba angehören, in den letzten Monaten erlebt hat.</p>
<hr>
<p>Die Natembas sind eine der vielen verschiedenen Volksgruppen Benins und sind in etwa drei bis vier Dörfern im Nordwesten des Landes beheimatet. Das Hauptdorf ist Taiacou, in dem auch der König der Natembas lebt. Dieser tritt vor allem bei traditionellen Festen und Zeremonien auf.<br />
Da das Volk noch sehr mit seiner Tradition verwurzelt ist, spielen Zeremonien eine sehr große Rolle und die traditionelle Religion ist überall präsent.<br />
So hat fast jeder Haushalt in seinem Hof einen Fetisch: der Ort oder Gegenstand, an dem den Ahnen geopfert wird. Mithilfe der Fetischeure (Zeremonienmeister) kann man Kontakt zu den Ahnen aufnehmen; sie um Rat fragen.<br />
Dieses Jahr wird beispielsweise die Zeremonie der Frau durchgeführt, allerdings bekommen Außenstehende so gut wie nichts davon mit.</p>
<p>Da fast jeder seine eigenen Felder bewirtschaftet und viele Lebensmittel, wie beispielsweise Öl, selber herstellt, leben die Menschen relativ autark.<br />
Neben der traditionellen Landwirtschaft gibt es in Taiacou nicht viele andere Berufe.<br />
Wenn man durch das Dorf spaziert, fallen einem die kleinen, burgähnlichen Höfe der Einwohner auf. Meistens bestehen diese aus einer Schlafhütte, einer oft runden Kochhütte und Vorratsspeichern, die rund um den Hof angesiedelt und oft eingemauert sind. Die Gebäude sind häufig aus einer Mischung aus Erde und Wasser konstruiert und mit einem Stroh- oder Wellblechdach bedeckt.</p>
<p>Musik und Tanz spielt eine große Rolle. Es gibt sogar ein eigenes Lied über Taiacou, das über die Grenzen hinaus bekannt ist. Bei Beerdigungen wird drei Tage lang getanzt und jeden Samstag, dem großen Markttag in Taiacou, wird anschließend bis in die Morgenstunden gefeiert. Dabei fließt auch viel selbstgebrautes Hirsebier.</p>
<p>Naténi ist die hiesige Sprache, die in allen Natembadörfern und auch von den Natembas in den Städten gesprochen wird. Da Taiacou ein sehr großflächiges Dorf und die anderen Orte weit voneinander zerstreut liegen, haben sich viele Dialekte gebildet.<br />
Die Sprache ist sehr auf unterschiedliche Tonhöhen und –längen ausgerichtet, wodurch wir Schwierigkeiten haben, Wörter voneinander zu unterscheiden.<br />
Beispielsweise bedeutet das Wort „kari“ ein Mal „Markt“ und ein anderes Mal „sich setzen“, je nachdem wie lang oder kurz das „a“ ausgesprochen wird. So ähnlich verhält es sich mit vielen Wörtern. Naténi hatte bis vor einigen Jahren noch keine eigene Schrift, doch in den letzten Jahren haben sich Linguisten mit Natembas an die Verschriftlichung der Sprache gemacht. Allerdings kann bisher noch kaum jemand die Schrift lesen oder schreiben, sodass Alphabetisierungsprogramme ins Leben gerufen wurden. Verschriftlichung und Alphabetisierung befinden sich jedoch noch im Aufbau. Außer in der Schule wird kaum Französisch gesprochen, was die Sprache sehr lebendig hält und vorm Vergessen und Aussterben bewahrt.</p>
<p>Die Natembas sind sehr stolz auf ihre Kultur und identifizieren sich mehr mit ihrer Volksgruppenzugehörigkeit als mit Benin. So steht auch der Zukunft der Natembas nichts im Wege.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de/die-natembas-eine-volksgruppe-im-norden-benins/">Die Natembas – eine Volksgruppe im Norden Benins</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderhilfe-westafrika.de">Kinderhilfe Westafrika e.V.</a>.</p>
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